LKH Klagenfurt
Bauherrenpreis 2011
Nominierung für den MIES*ARCH European Union Price 2011
Anerkennungspreis zum Kärntner Landesbaupreis 30. November 2010
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CMZ Nordsteg + Nordhof
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CMZ Zufahrt
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CMZ Haupteingang
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CMZ Haupteingang
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CMZ Haupteingang + Eingangshalle
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CMZ Brücke
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CMZ Brücke Detail
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CMZ Rettungseinfahrt + Nordsteg
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CMZ Nordhof
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CMZ Nordsteg
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CMZ Nordsteg + Geländerdetail
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CMZ Nordsteg + Südhof
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CMZ Südhof
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CMZ Schwesternstützpunkt
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CMZ Schwesternzimmer
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CMZ OP
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CMZ OP mit Sliding Gantry
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CMZ Innenhof + HT Zentrale
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CMZ Innenhof 3
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VEZ Küche Zentralgarderobe
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VEZ Magistrale Nord O1
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VEZ Magistrale + Hof
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VEZ Hof
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VEZ Hof
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VEZ Innenhof Küche
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VEZ Aussenstiege + Labor Besprechung
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VEZ Labor Detail Oberlichte
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VEZ Apotheke GMP: Zytostatikalabor
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VEZ Küche Fördertechnik Containerspeicher
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VEZ Speisesaal
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VEZ Speisesaal Schnitt + Foto
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CMZ Hubschrauberlandeplatz Detail + Fotos
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Aussenraum: idealice - technisches büro für landschaftsarchitektur
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Grundriss EG
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Bauzustand April 2010
ca. 145.000 m² BGF, ca. 630.000 m³ BRI ca. 270 VG-Verfahren gem. BVergG Baukosten 327,5 Mio. € 2002 - 2010 A 9020 Klagenfurt, St. Veiter Straße 47 KABEG Landeskrankenanstalten Betriebsgesellschaft ARGE Generalplaner LKH Neu Dietmar Feichtinger Architectes Priebernig.P ZT GmbH Architekten + Ingenieure Müller Klinger ZT GmbH FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH |
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Fotos | Erlacher Fotografie © Hertha Hurnaus © PRI Fotohorst © |
Bauherrenpreis 2011
Jury :
Eva Rubin / Klagenfurt, Architektin
Jurij Sadar / Ljubblijana, Architekt
Otto Kapfinger / Wien, Publizist
Beschreibung der Hauptjury - Text Otto Kapfinger
Mit 4.000 Bediensteten, 1.400 Betten, jährlich 300.000 ambulant und 80.000 stationär Behandelten ist es das drittgrößte Krankenhaus Österreichs, und es zeigt eine Alternative zum Standarttyp von Großkliniken. Im EU-weiten Bewerbungsverfahren entschied man sich gegen das Übliche - massiver Sockel plus Hochhaus - für eine Form die sich am Ort und primär am Komfort der PatientInnen orientiert.
Die Neudefinition einer dezentralen niedrigen "Gartenstadt", die zu dem ins alte Bett verlegten Glanfluss ins Grün ausstrahlt, die allen Zimmern, Stationen, Fluren und Behandlungsräumen Ausblicke, zum Teil auch Zugang ins Grün bietet, erforderte von Bauherenschaft und Management Mut und Überzeugungskraft, um alte Betriebsmuster umzustellen. Gegenüber Kompaktlösungen sind manche Wege länger, doch der Gewinn an Orentierungs- und Aufenthaltsqualität für PatientInnen wie BesucherInnen überwiegt bei weitem. Der Betriebs- und Raumaufwand wird durch automatisierte Transportwege reduziert. Ein klares Farb-Leitsystem, durchgängige Transparenz und natürliche Lichtfülle in der netzartigen, im Detail einfachen, in der Grundhaltung "leichten" Raumstruktur, sowie die unterschiedlich bepflanzten Höfe schaffen eine entspannte, humanzentrierte, fast hotelähnliche Atmosphäre.
